Oh-Lala in Memoriam
Sél. OH-LALA des Monts d'en Crauzille

Die, die wir lieben, gehen nicht weg,
sie gehen neben uns jeden Tag,
ungesehen, ungehört, aber immer nah,
immer geliebt, immer vermisst und sehr wertgeschätzt.
Sélectionnée Frankreich 1999, Italien 2001
HD 0/0, CEA/FD/PHTVL/PHPV/PRA/CATARACT frei, ERG frei, CSNB Carrier * volle Zuchtzulassung in Frankreich, Italien, Österreich
23. Januar 1998 (Frankreich) bis 14. April 2010, 15:50 Uhr
Vater: IATUS des Sources des Fontassault (Pré-Sélectionné Frankreich)
Mutter: PENELOPE du Clos des Cèdres (confirmée Frankreich)
Oh-Lala kam kurz vor ihrem dritten Geburtstag zu mir. Ich erfuhr davon, dass die Züchterin meiner Zabou diese Hündin vergeben wollte und fragte sofort an, ob sie zu mir kommen könne. Pascale hatte sie zwar nicht an einen Züchter vergeben wollen, weil sie CSNB Carrier war, weil sie aber erfuhr, dass ich unsere Welpen teste, wenn ein Elterntier diesen "Gendefekt" aufwies, sagte sie ja. Damit ging ein jahrelanger Wunsch von mir in Erfüllung: ich hatte schon lange einen grauen Briard-Welpen gewollt und nun bekam ich sogar eine erwachsene Hündin, die HD-frei war, die französische Selektion bestanden hatte und voll zur Zucht zugelassen war (bei Pascale hatte sie auch schon zwei Würfe gehabt).
Am 14. Dezember 2000 ging es also ab nach Belgien, um Oh-Lala abzuholen. Ich hatte schon einige Fotos von ihr gesehen, aber leibhaftig schlug sie alles: traumhafter Charakter, verschmust, lustig, perfekte Standardgrösse, ....., beim ersten Zusammentreffen tat sie so, als würden wir uns ewig kennen, einfach eine traumhafte Hündin. Eine Nacht verbrachte ich in Belgien, dann ging es mit Oh-Lala nach Hause. Alles lief perfekt, kein Zögern beim Einsteigen in mein Auto, Pausen unterwegs, und zu Hause angekommen ging sie ohne Leine spazieren und kam sofort auf Abruf zurück.
Ich hatte damit gerechnet, dass ich Oh-Lala von meiner damals hochträchtigen Yazoo getrennt halten müsste, aber das war ein Irrtum. Vom ersten Moment an kontaktierten die beiden total freundlich miteinander und von der ersten Nacht an schliefen sie gemeinsam am Bett. Und als Yazoo's Welpen drei Wochen alt waren, durfte Oh-Lala an der Aufzucht teilhaben, was ihr irrsinnigen Spass machte und Yazoo genoss die verdienten Pausen von ihren Welpen.

Oh-Lala erfüllte alle Bedingungen für die Zucht in Österreich. Im Februar 2002 fuhr ich zum Decken nach Holland und im April 2002 hatte ich von Oh-Lala meinen G-Wurf. Ein zweiter Versuch, nach ihr einen Wurf zu haben, schlug leider fehl: sie hat nach unserem Frizzy im Herbst 2005 leider verworfen und einen weiteren Versuch habe ich nicht mehr unternommen, weil ich mit Zabou züchten wollte (nicht ahnend, dass diese sich beim ersten Deckakt mit "unheilbaren" Bakterien anstecken würde und ich in den weiteren Jahren diesbezüglich mit grossen Hindernissen konfrontiert werden würden).
Oh-Lala wurde nicht oft von mir ausgestellt, da ich zu der Zeit, als sie im besten Alter für den Ausstellungsring war, relativ wenig an Ausstellungen zu sehen war, aber wann immer sie im Ring war, kam sie mit vorzüglichen Ergebnissen hinaus. Im Oktober 2001 war sie gemeinsam mit Yazoo an der Italienischen Selektion und Clubschau und kam mit einem überragenden Ergebnis nach Hause: sie wurde nicht nur beim Charaktertest bester Hund aller vorgestellten Hunde, sondern ging auch noch mit V3 unter 11 fauven Hündinnen aus dem Ring (sie war von der Ausstellungsleitung zu den fauven gereiht worden, weil falscherweise in ihrer Ahnentafel steht, dass sie grau ist, obwohl sie schwarz geboren war).

Selbst als Oh-Lala älter war, bemerkte das niemand, sie genoss das Leben so sehr bis kurz bevor sie mich verliess, sie spielte mit den anderen und ganz besonders liebte sie das Spiel mit Welpen und kleinen Hunden. Sie war ein ganz wundervoller Spielkamerad für alle meine Würfe, auch die Chinese Crested und Yorkies. Die liebten es auf ihr herumzutollen und hatten Spass mit dem Mädchen. Sie hinterlässt eine grosse Lücke für alle zukünftigen Welpen. Ich kann noch immer nicht glauben, dass sie gegangen ist, es war so unerwartet.
Oh-Lala's besondere Erfolge:
- 08.04.2002 - Oh-Lala hat den G-Wurf meiner Zuchtstätte de la Maison du Garde-Barrière
- 14.10.2001 - Oh-Lala ist V3 unter 11 fauven Hündinnen an der Clubschau in Italien (Bewertung - Selektionsurkunde)
- 13.10.2001 - Oh-Lala ist Sélectionnée cot. 3 in Italien, 29/30 Charakterpunkten - damit Beste aller präsentierten Hunde (Bewertung)
- 00.00.2000 - Oh-Lala hat ihren zweiten Wurf (für die Zuchtstätte du Noble Nid)
- 13.11.1999 - Oh-Lala hat ihren ersten Wurf (für die Zuchtstätte du Noble Nid)
- 11.09.1999 - Oh-Lala ist Sélectionnée in Frankreich mit vorzüglich (Bewertung)
- 11.09.1999 - Oh-Lala bekommt beim Charaktertest bei der Selektion in Frankreich vorzüglich, 20/20 Punkten (Bewertung)
- 18.08.1999 - Oh-Lala ist CEA/FD/PHTVL/PHPV/PRA/CATARACT/ERG frei
- 09.03.1999 - Oh-Lala ist HD 0/0
Sambo in Memoriam
SAMBO de la Chaume du Bois Dieu
8. April 2001 - 13. April 2013
Vater: WS Multi-Champ. Sél. VOODOO du Noble Nid (Belgien * HD A/A, PRA-frei, SNB-frei * Champion Deutschland 2002, Weltsieger 2001, Champion Luxemburg/Frankreich 2001 * Sélectionnée Frankreich/Belgien 1999)
Mutter: XEBEC du Mas de Chantranne (Frankreich * HD A/A, SNB-frei)
Sambo kam erst im Alter von 11 Jahren zu mir. Seine Besitzer übersiedelten in eine Wohnung und wollten ihn nicht mitnehmen. Seine Züchterin Corinne suchte ausdauernd über lange Zeit jemanden, der diesen Senior nehmen würde, doch vergeblich. Als ich davon hörte, beschloss ich, Sambo aufzunehmen, wenn es eine Möglichkeit gab, ihn irgendwohin nach Österreich zu bringen. So entschloss sich Corinne, dass sie ihn anlässlich ihrer Reise zur Welthundeausstellung in Salzburg mitbringen würde und holte ihn einige Tage vor ihrer Abreise von seinen Besitzern ab. Wie sie dort feststellen musste, war Sambo in einem erbärmlichen Zustand: er war zu dünn und sein Fell hatte Jahre lang weder ein Bad noch eine Bürste gesehen ...... und er stank furchtbar. Sein Gangwerk war schlecht, er hatte wohl einmal einen Unfall gehabt und war nie behandelt worden - und er hatte Arthrosen. Sambo hatte wohl auch nie etwas gelernt, er konnte nicht an der Leine gehen, kannte nicht einmal ein Halsband, konnte nicht spielen, er lebte im Freien und hatte nur in der Garage einen Unterschlupf OHNE Hundebett oder -decke. Bei ihr zu Hause angekommen fing Corinne an Sambo so gut wie möglich zu scheren, nur den Kopf schaffte sie nicht mehr vor der Abreise nach Salzburg, und sie konnte ihn nicht mehr baden. Am 19. Mai 2012 übernahm ich Sambo in Salzburg und fuhr umgehend mit ihm nach Hause. Er war sehr unruhig im Auto und Corinne hatte gesagt, die Leine solle während der Fahrt oben bleiben, weil er sich auf engem Raum nicht anleinen lasse.
Während der ersten Tage war Sambo sehr ruhelos und er getraute sich nur mit gutem Zureden ins Haus, lief aber schon bald wieder hinaus und verbrachte die meiste Zeit auf der Terrasse. Ich liess also nachts die Terrassentüre offen, damit Sambo ein- und ausgehen konnte wie er wollte. Mit den anderen Hunden gab es von Anfang an kein Problem, die Chinese Crested wurden ihm sofort vorgestellt, die Briards einige Tage nach seiner Ankunft, und auch mit denen kam er gut aus. Dennoch wurde er von den anderen Hunden getrennt, wenn keiner nach ihm sehen konnte - einfach zur Sicherheit, weil er das ja nie gelernt hatte.
Gleich in den ersten Tagen hier wurde Sambo am Hals und Kopf noch geschoren, damit die letzten Filzmatten weg waren. Mit viel Geduld klappte es recht gut. Hatte er genug von der Schneiderei, stand er auf und ging und liess es weiter über sich ergehen, wenn er sich wieder hingelegt hatte. Da das Wetter sehr warm war, konnte ich ihm auch ein kleines und sehr dringend notwendiges Bad im Garten geben.

24. Mai 2012 - 5 Tage nach seinem Einzug bei mir
Gefressen hat Sambo zum Glück sehr gut vom ersten Tag an und er nahm ein wenig zu. Wegen seines körperlichen Zustands achtete ich aber darauf, dass er nicht zu dick wurde. Als er bemerkte, dass es einen Menschen gibt, der sich um ihn kümmert, fing er an zu bellen, wenn er etwas wollte. Und morgens spätestens um 7 Uhr forderte er lautstark sein Futter, egal ob ich noch schlief oder nicht.
Ab dem Herbst akzeptierte Sambo, dass die Terrassentüre nicht mehr Tag und Nacht offen war und meldete sich, wenn er hinaus wollte. Er war ein liebenswerter, freundlicher Hund mit einem sehr guten Charakter. Mit der Zeit lernte er sogar spielen, was er sich von den anderen Hunden abgeschaut hat. An manchen Tagen bewegte er sich zu viel, was sich dann auf sein Gangwerk auswirkte. Man musste ihn zur Ruhe zwingen. Er hatte wohl so viel in seinem Leben versäumt, was er unbedingt nachholen wollte, ohne zu verstehen, dass es für seine angegriffenen Knochen und seinen nicht trainierten Körper nicht gut war. Er war so voll Energie wie ein junger Hund. Mein Tierarzt gab mir Depot-Tabletten, die Sambo zum Glück sehr gut vertrug und auch gut darauf angesprochen hat - sogar auf die halbe Dosis. So wurde sein Leben doch noch ein wenig lebenswert. Bald merkte kein Besucher mehr, dass dieser Hund erst bei mir eingezogen war.

Januar 2013 - sei Fell ist schon nachgewachsen
Sambo ist mir sehr ans Herz gewachsen. Er genoss die Zuwendung, die er scheinbar sein ganzes Leben lang nicht bekommen hatte und trachtete immer danach, dass mich im Auge hatte, wenn er im Haus lag. Verlor er mich aus dem Blick, fing er an zu bellen und wartete, dass ich zu ihm kam. Im Garten war ihm egal, ob er alleine war oder nicht und da bellte er nur, wenn jemand am Gartenzaun vorbei ging.
Leider verschlechterten sich Sambo's Arthrosen über den Winter und so musste ich die Tabletten-Dosis erhöhen. Wenn er Schmerzen hatte, brummte er und keiner der Hunde durfte ihm zu nahe kommen. Bald wirkte auch die maximale Dosis der Tabletten nicht mehr und Sambo reagierte bei Schmerzschüben aggressiv gegenüber den Hunden und auch gegenüber mir, wenn ich ihn beim Vorbeigehen anstreifte. Ich musste daher - auch wenn es mir vollkommen widerstrebte - die sehr schwere Entscheidung treffen, den armen Burschen gehen zu lassen. Am 13. April 2013, nur 5 Tage nach seinem 12. Geburtstag, ging Sambo über die Regenbogenbrücke. Auch wenn er nicht lange bei mir war, so hat er doch - wie jeder andere der jemals hier war - ein Stück von meinem Herzen mitgenommen. Mein Trost ist, dass er nun erlöst ist und auf der anderen Seite der Regenbogenbrücke mit all den anderen aus seiner Familie und denen von hier frei laufen kann. RIP süsser Sambo ......

11. April 2013
Nicht einmal ein Jahr war es diesem tollen Rüden gegönnt, ein Leben zu führen, das er von Anfang an bei seinen vorigen Besitzern haben hätte müssen. Abgesehen von der Tatsache, dass sie diesen Hund einfach los werden wollten, weil er nicht mehr in ihr Leben passte, hatten sie gänzlich versagt, ihm ein schönes Leben zu bescheren. Solche Menschen sollten sich ein Plüschtier nehmen.
Mein Dank geht an Corinne dafür, dass sie mir vertraute und - wenn auch nur für kurze Zeit - diesen Hund aus ihrer Zucht hierher kommen liess. Ich hoffe, ich habe Sambo im Laufe der knapp 11 Monate bei mir wenigstens einen winzigen Teil dessen wiedergegeben, was er sein Leben lang nicht haben konnte. Gewünscht hätten ich mir, dass ihm noch mehr Zeit geblieben wäre, um von mir verwöhnt zu werden und mich zu begleiten ......
Frizzy
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| Frizzy | Ausstellungen |
OLYMPUS DIGITAL CAMERA |
Ahnen
Video 31. Mai 2004
Frizzy in Memoriam
FRIZZANTE FURIOSO GRIS de la Maison du Garde-Barrière

Wenn Liebe ein Weg
und Erinnerung Stufen wären,
dann würde ich hinaufsteigen
und Dich zurückholen.
HD 0/0, CSNB frei (über die Abstammung) * BGH-A * voll zur Zucht zugelassen
Wt. 24. Dez. 2000 - 6. Jan. 2014, 13:15 Uhr
Vater: Ch. Sél. NESCAFE des Pierrailles (Frankreich * gris né noir * HD frei, CSNB-frei * Champion Deutschland (VDH), Sélectionné Frankreich und Italien)
Mutter: Sél. ÖJch. LOULOU dite YAZOO des Cèdres de la Montagne Noire, CGC (Import aus Frankreich * noire * HD 1/0 * CSNB frei * Österreichischer Jugendchampion, Pré-Selectionnée USA, Sélectionée Slowakei, USA und Italien, Zuchtzulassung Frankreich, Österreich, Slowakei, USA und Italien * schönste Hündin Amerikas im Jahr 2000)
Frizzy war der erstgeborene meines F-Wurf's. Er und seine Schwester Femme Fatale hatten schon bei der Geburt eine hellere Farbe als alle anderen, also nahmen ich an, dass Frizzy grau werden würde, weshalb ich zum einen schon bald nach der Geburt beschloss, eventuell ihn zu behalten und zum anderen er den Zusatz "gris" als seinen Namensbestandteil bekam. Frizzy blieb immer heller als die anderen, aber er war noir-ardoise und (leider) nicht grau. Erst als ich im Alter von 8 Jahren sein Fell komplett geschoren habe, sah er genauso aus wie meine graue Hündin Oh-Lala, seine Haare komplett grau.
Ausschlaggebend, dass ich ihn behielt, war aber, dass ich nach einer Operation im Alter von vier Monaten nicht sichergehen konnte, ob er in Zukunft Probleme haben würde: er hatte beim Spielen mit seinen beiden Brüdern Ferre und Fendi drei Steine gefressen, die leider nicht von alleine wieder herauskamen, weshalb sein Magen geöffnet werden musste. Zum Glück gab es für Frizzy sein ganzes Leben lang keine negativen Folgen wegen dieses Eingriffs.
Frizzy war ein sehr lustiger, temperamentvoller, sozialer, stolzer und verschmuster Rüde. Es gab nie Probleme zwischen ihm und anderen Rüden hier im Haus: bei den älteren akzeptierte er stets deren Rang im Rudel, die der Kleinrassen ware seine Freunde und er sieht sie nicht als Konkurrenz. Er war ein geduldiger und toller Freund für all die hier geborenen Welpen und ganz besonders entzückend war er mit dem Wurf meiner Yorkie-Hündin Gizmo.
Frizzy wurde einige Male ausgestellt und erzielte vorzügliche Erfolge. Da er aber nicht gerne Auto fuhr, habe ich die Ausstellungen mit ihm eingestellt. Seither wurde im Sommer sein Fell kürzer geschnitten, weil er sich so viel wohler fühlte, und seit 2008 war er komplett geschoren.
Einmal wurde Frizzy zum Decken verwendet: ich paarte meine Oh-Lala mit ihm, aber leider hat sie verworfen und mein Traum von einem Yazoo Enkel aus einer interessanten Verpaarung wurde vom Winde verweht. Frizzy's Sperma wurde getestet und es ist in Ordnung, also war es nicht seine Schuld. Ich hatte einige Anfragen zum Decken mit ihm, aber ich lehnte ab, weil ich zum einen Linienzucht mit meinen Briards bevorzugte, zum anderen einen aus einer grauen Linie stammenden Hund sicherlich nie mit einem fauven verpaaren würde und zum dritten, weil ich Wert auf Qualität und nicht Quantität legte.
Am 6. Januar 2014 musste ich im Alter von 13 Jahren und 14 Tagen "leb wohl" zu Frizzy sagen. Nachdem er Ende Mai 2013 eine Magen- und Darmoperation überstanden hatte (er hatte ein Plüschtier gefressen) und sich innerhalb von 10 Tagen wieder voll erholt hatte, machten ihm ab dem Herbst 2013 Arthrosen zu schaffen, die im rechten Ellenbogengelenk so schlimm wurden, dass ich entschied, wenn seine Lebensqualität nicht mehr vorhanden ist, muss ich meine Arme öffnen und ihn gehen lassen. Mit diesem Abschied ist das "Buch Yazoo" für mich für immer geschlossen. Ich danke Frizzy für seine uneingeschränkte Liebe, die er mir sein Leben lang entgegenbrachte. Und vor allem danke ich ihm, dass er allen hier im Haus - auch den kleinsten - stets ein liebevoller Freund und Begleiter war.
Mit Frizzy ging der allerletzte direkte Nachkomme von Yazoo über die Regenbogenbrücke. Er wird wie alle, die jemals von mir gegangen sind, niemals vergessen werden und immer in meinem Herzen weiterleben, auch wenn mit ihm wieder ein Stück von mir selbst gegangen ist ......
Frizzy's besondere Erfolge:
- 04.04.2005 - Frizzy besteht die Zuchtzulassung (voll zugelassen)
- 29.05.2004 - Frizzy ist - unter 8 tollen Rüden - V4 an der österreichischen Clubschau
- 22.06.2003 - Frizzy ist - unter 7 wesentlich älteren Rüden und zum ersten Mal in der offenen Klasse ausgestellt - V3 an der österreichischen Clubschau
- 15.10.2002 - Frizzy ist HD 0/0
- Frizzy's Homepage
- Frizzy in Tribute2MyDogs
Courage
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